Glückliche Männer bei der Arbeit

Da ich mir am heutigen Sonntag das Tatort erspare und auch sonst nichts zu melden habe, werte ich mal meine letzte Umfrage aus, nämlich diese:

Zum jetzigen Zeitpunkt (19.01.2014; 20:56, allerdings hat sich da seit Tagen nichts getan) haben acht Menschen abgestimmt: davon bezeichnen sich 5 als „glückliches Etwas“, die anderen 3 als „sonstiges“. Was sagt das über das Glück meiner Leser aus? Naiverweise würde man meinen, 5 von 8 seien glücklich. Das ist aber statistisch nicht haltbar, denn in dieser Umfrage gab es keine glückliches oder unglückliches „sonstiges“. somit müssen wir uns das Glück der „sonstigen“ über das Glück der anderen fünf (also der sonstigen sonstigen) nähern.

Diese fünf haben allesamt „glückliches Etwas“ gewählt, obwohl es zu jedem „Etwas“ auch eine unglückliche Variante gibt. Somit hat jeder, der zwischen glücklich und unglücklich wählen konnte (weil er sich als Frau, Pflanze oder Tier einordnete), das „glücklich“ gewählt. Damit müssen wir unterstellen – da uns keine weitere Daten zur Verfügung stehen -, dass auch die Nicht-Frauen-Pflanzen-oder-Tiere, also die Männer, Mineralien oder mystische Metawesen, zu 100% das „glücklich“ gewählt hätten (wenn es diese Möglichkeit gegeben hätte). Will sagen: Alle sind glücklich, Mission erfüllt!

Richtig glücklich wird man aber nur mit Musik, deswegen hier mein Zweitlieblingslied von Men At Work, der ersten echten Popband, die ich ungestraft lauschen durfte:

Übrigens ist die Studio-Version akustisch deutlich besser ist, aber die 80er Jahre bieten ja auch visuell ein paar Highlights 😉 Und warum Zweitlieblingslied? Naja, so cool bin ich dann doch nicht, dass Down Under nicht meine persönliche Nummer Eins wäre… aber den Song kennt ihr ja sicherlich schon auswendig. Übrigens deutet sich oben eine kleine persönliche Geschichte zur Band Men At Work an, doch dazu nächstes Mal mehr… – ich mache Feierabend!

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Über Pfeffermatz

... ist ein schokonalytischer Glühwurstematiker.
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3 Antworten zu Glückliche Männer bei der Arbeit

  1. gnaddrig schreibt:

    Sollte man sich über das Studiendesign mal Gedanken machen? Entspricht das überhaupt wissenschaftlichen Standards? Sind da absichtlich Lücken eingebaut? Und wie ist es mit der Musik, die wird gar nicht abgefragt!

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