Was sich hier so tut

Pfeffermatz wurde im vergangenen Jahr etwa 44 Tausend Mal aufgerufen. Das klingt erst mal ganz toll, bis man erfährt, dass 30 Tausend dieser Aufrufe meinen Schnitzeljagd-Beitrag betrafen.

Dieses Bild hat nichts mit diesem Artikel zu tun, außer dass darin das Wort Schnitzel vorkommt.

Irgendwann im Mai geriet dieser Beitrag offenbar in die Suchmaschinen-Suchlisten für den Begriff Schnitzeljagd, und seitdem geht es meinem Blog gut 🙂 Ich habe mal getestet: Gibt man bei Google „Schnitzeljagd Kindergeburtstag“, so erscheint derzeit der gute alte Pfeffermatz auf Seite 3 der Suchergebnisse. Sicherlich gibt es Begriff-Kombinationen, bei denen ich früher auftauche.

Natürlich freue ich mich über die vielen Besucher, insbesondere hoffe ich, dass hierüber der eine oder andere Follower hängenbliebt. Außerdem habe ich mir damals mit den Schnitzeljagden zu den Kindergeburtstagen viel Mühe gemacht, und es macht mich glücklich zu wissen, dass manche meiner Ideen weiterverwendet werden. Und dass ich als Schnitzeljagd-Experte betrachtet werde, auch wenn ich in den letzten Jahren keine solche Jagd mehr veranstaltet habe – meine Kinder stehen jetzt mehr auf Geburtstagsfeier außer Haus. Naja, dafür kann ich in ein paar Jahren Kevin-Conan auf Jagd durch unser Dorf schicken (bzw. Kevin-Caspar, falls er pünktlich zu den heiligen Drei Königen erscheint; die Namen Kevin-Jesus und Kevin-Sylvester hat er ja schon verstreichen lassen).

Es wäre nahe liegend, meine Besucherzahlen durch ähnliche Artikel weiter zu steigern (wie es mir WordPress jährlich vorschlägt), aber da schreibe ich doch lieber über das, was mir am Herzen liegt: lustige Tage mit lustigen Leuten und ihren lustigen national- und berufstypischen Verhaltensweisen. Über Musik und Mathematik und Menschen. Und Gedichte, Geschichten und Rätsel. Und wenn da was dabei ist, was dreißig Tausend Leute interessiert – um so besser 🙂

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Über Pfeffermatz

... ist ein schokonalytischer Glühwurstematiker.
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4 Antworten zu Was sich hier so tut

  1. gnaddrig schreibt:

    Witzig, dass ein einziger Artikel derart zieht! Ich habe auch einen Artikel, der mit Abstand die meisten Besucher hat (Noch ein schöner Tag, aber der kommt von den Proportionen lange nicht an Deine Schnitzeljagd heran.

    Es wäre nahe liegend, meine Besucherzahlen durch ähnliche Artikel weiter zu steigern (wie es mir WordPress jährlich vorschlägt), aber da schreibe ich doch lieber über das, was mir am Herzen liegt
    Dir fehlt ganz offensichtlich der unbedingte Wille zum Erfolg, sonst würdest Du Dich mit einem ähnlichen Artikel in die Reihe der A-Blogs im deutschsprachigen Raum katapultieren 😉 Geht natürlich nicht, wie man sehr schön an den Leuten sieht, die seinerzeit das Mentos-in-Cola-Schauspiel inszeniert haben und dann mit eher lahmen Ideen versuchten, daran anzuknüpfen. Das mit den Post-it-Blöcken zum Beispiel, war ganz hübsch, aber eben vor allem langweilig und viel zu aufwändig. An die Eleganz der Mentos-in-Cola-Fontänen kommt das bei weitem nicht dran.

    Von daher finde ich es auch besser, wenn Du schreibst, was Dir gefällt, und wenn es vielen Leuten gefällt, ist das ein schöner Bonus, aber nicht so wesentlich. Deine kleine aber halbwegs feine Stammleserschaft hast Du so oder so. Wünsche Dir ein gutes neues Jahr, im Blog und in echt!

  2. aurorula a. schreibt:

    Nachdem der Pfeffermatzbriefkasten nun von meinen Ergüssen zu Glühlampen nicht länger unbehelligt bleiben soll…

    … wünsche ich der ganzen Familie Pfeffermatz auch noch ein Frohes Neues Jahr 2015, alles Gute, schöne, erfreuliche, erfüllende und rundum tolle 😀
    Und vor allem Glück, das ist das allerwichtigste!

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