„Pfefferspray in Köln ausverkauft!“

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Und wie heißen die nächsten Eskalationsstufen? Erst kommt der Schritt von legalen zu illegalen Mitteln der Selbstverteidigung:

„Heckler & Koch entdeckt heimischen Markt.“

War ja auch Zeit, die kriminellen Banden haben das schon längst getan. Also den deutschen Markt entdeckt, meine ich.

Das gibt dann bald die ersten Scharmützel zwischen Bürger, Polizei und Berufsverbrecher, bis:

„Berlin erlässt Ausgangssperre!“

… was die Stimmung so richtig anheizt. Alle rüsten auf, aus Scharmützeln wird Krieg. Schließlich flüchten die ersten Deutschen, und irgendwann gilt:

„Deutschland wird von Liste der sicheren Herkunfstaaten gestrichen.“

Vielleicht sollte doch rechtzeitig etwas unternommen werden, um dem Sicherheitsbedürfnis der hier wohnenden Menschen entgegen zu kommen (ja, das war ganz vorsichtig formuliert). Ich werde hier aber keine Lösung präsentieren, da dies kein lösungsorientierter Blog ist 😉

Im ernst: hier geht es nicht um ein logisches Rätsel, sondern um Menschen, und da gilt:

Fürchtet Euch von einfachen Lösungen wie vor Pfefferspray!

Sagt schließlich Pfeffermatz.

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Über Pfeffermatz

... ist ein schokonalytischer Glühwurstematiker.
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7 Antworten zu „Pfefferspray in Köln ausverkauft!“

  1. franhunne4u schreibt:

    Waffen haben den großen Nachteil, dass man A damit umgehen können muss – und B – dass sie gegen einen selber verwendet werden können.

  2. Anna-Lena schreibt:

    Wenn unsere Herren und Damen Politiker doch nicht nur sabbeln, sondern auch mal handeln würden…

    Liebe Grüße in den Sonntag,
    Anna-Lena

    • gnaddrig schreibt:

      Oh nein. Da kommen meist nur Preziosen wie Vorratsdatenspeicherung, Lauschangriff, anlasslose Personenkontrollen usw. heraus, die das Verfassungsgericht dann gleich wieder einkassiert. Oder sie flicken Lücken, die es in der behaupteten Form nicht gibt (schnellere Abschiebung), während die vorhandenen gesetzlichen Regelungen nicht einmal konsequent angewendet werden. Andererseits, soll man sich Untätigkeit seitens „der Politik“ wünschen? Eigentlich auch nicht.

      Kann mal wer Herrn Barbarossa wecken gehen? Der hat lang genug im Kyffhäuser geschlafen, jetzt gäbe es hier ein kniffliges Problem zum Wohle „es Reiches“ zu lösen…

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