Es war einmal ein Fenster.

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I’m fixing a hole where the rain gets in
To stop my mind from wandering
Where it will go.
– The Beatles

was ungefähr so viel heißt wie:

Ich werde das Loch im Dach reparieren,
Mein Geist soll nicht überall hin spazieren,
Wo er hin will.

Meine Gedanken spazieren jedenfalls zum Baumarkt, um zu überlegen, wie ich das ganze so hübsch hinkriege, damit meine Tochter wieder in den Zimmer wohnen kann.

Übrigens kann man auf dem Foto erkennen, dass die Dachdecker hier richtig “zimmern“ mussten, um das Fenster höher als bisher einzubauen (wir wollten mehr Licht und außerdem und nicht dauernd bücken müssen, um das Fenster zu öffnen): das helle Holz ist neu eingebaut worden. Dazu mussten sie irgendwie einen Dachbalken trennen und Sparren abfangen und Wechsel einbauen und eine Chronitronen-Matrix invertieren und weiß der Teufel was noch. Auf jeden Fall kostet es Geld, so viel habe ich verstanden.

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Über Pfeffermatz

... ist ein schokonalytischer Glühwurstematiker.
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3 Antworten zu Es war einmal ein Fenster.

  1. Charis schreibt:

    … wahrscheinlich €uronen, Knöpfe nimmt heute niemand mehr 😎
    Bis auf ‚Chronitronen-Matrix habe ich alles verstanden … 🙂

  2. Pfeffermatz schreibt:

    Ich habe zugegebenermaßen mehr Euronen als Knöpfe, insofern schon ok. Und das mit den Chronitronen ist pseudowissenschaftliches Star-Trek-Geblubber.

  3. dasmanuel schreibt:

    Es kostet IMMER Geld. Viel. Egal, was die Leute sagen.

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