Kleine Hamburger

Nachdem ich bei Verwandten in Frankreich einige Aperitif Mini-Hamburger verdrückt hatte (bevor wir ins Restaurant gingen, wo ich einen weiteren, echten Hamburger aß, der allerdings erst um 22:30 serviert wurde – aber das hat in diesem Beitrag eigentlich nichts zu suchen), beschloss ich zuhause, selber mal ein paar kleine Hamburger herzustellen. Allerdings nicht zum Aperitif oder als Vorspeise (sowas machen wir zuhause nicht), sondern eben als Hauptspeise.

Ganz so klein sollten sie also nicht werden, und das war auch gut so, denn je kleiner, um so mehr Stück und damit um so mehr Arbeit.

Lecker, oder? Rinderhack pur, Scheibchen Käse, Gürkchen, etwas Soße, dazu einfache selbst gebackene Hefeteig-Brötchen. Hätte ich etwas mehr Zeit, Geduld und Lust gehabt, hätte ich noch Tomatenscheibchen und Salat darauf gelegt. Zur Strafe waren sie ein wenig trocken, aber dafür gibt es ja Ketchup.

Weil wir im Urlaub mehr als genug Pommes vertilgt hatten, habe ich stattdessen Nudeln und grüne Bohnen dazu gemacht. 

Und übrigens schmeckten die kleinen Dinger tags darauf, in der Mikrowelle aufgewärmt, sogar noch leckerer…

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Über Pfeffermatz

... ist ein schokonalytischer Glühwurstematiker.
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6 Antworten zu Kleine Hamburger

  1. franhunne4u schreibt:

    Aah, ein Burger für Gemüsehasser.

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