Gnomisches Dicht

Traurigestalten
Ruprömbeln das Blatt,
Onologieren
Lieblechzend euch platt!
Laberlass fahr, wer
Erregintus hat.

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Über Pfeffermatz

... ist ein schokonalytischer Glühwurstematiker.
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5 Antworten zu Gnomisches Dicht

  1. Aristobulus schreibt:

    Errguntisch man grömelt sich haysert,
    wayl man den Trympen, den gehlen,
    gärrn bayßert.
    Hyngegen der Trympe, gemachlich,
    sytzt phaglich ja lachlich
    auf seynem Getreppe, vertraglich,
    und kaysert.

    • Aristobulus schreibt:

      Als vyle Schrannen rosenmytzig
      weil trympgenervet schrill und schrollten,
      weil sie wollten!,
      verstünd der Trymp nit, was sie grytzlyg
      oder nytzlyg dorten grollten,
      und fands halb lystig.

  2. Aristobulus schreibt:

    pardon, war dobbelt. Löschen, bittedanke. Aber nich beide 🙂

  3. aurorula a. schreibt:

    😀 😀

    Beware the Jabberwock, my friend…
    ( https://en.wikipedia.org/wiki/Jabberwocky )

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