Eine Diät, die Spaß macht.

Die kleinen unerwarteten Freuden im Leben können sein: eine durchschlafene Nacht, ein Dankeschön für eine schon vergessene Tat, oder…

… wenn der Hausarzt wenige Tage nach der Blutabnahme einen Termin für die Besprechung des Blutbilds anberaumt („alles in Ordnung, aber wir müssten da was besprechen“), und man mit schlotternder Leber und zitterndem Cholesterinspiegel eine weitere Fastenzeit befürchtet, sich gedanklich von seinem Abendtrunk und den Wurstwaren am laufenden Meter verabschiedet, und der Arzt dann sagt:

Alle Werte super, auch Leber und Fett, nur zu wenig Folsäure und B12. Sie müssen mehr Bier trinken und mehr Fleisch essen!

Omg. Krass. Na gut, die Empfehlungen hat er nicht genau so ausgesprochen, sondern mehr im Konjunktiv, schließlich sei er Arzt, aber ich. habe. verstanden.

P.S. Müsli mit Salami und mit Bier aufgegossen schmeckt nicht. Jedenfalls nicht zum Frühstück.

P.P.S. Just kidding. Schmeckt doch.

P.P.P.S 😉

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Über Pfeffermatz

... ist ein schokonalytischer Glühwurstematiker.
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5 Antworten zu Eine Diät, die Spaß macht.

  1. franhunne4u schreibt:

    Na, solche Ratschläge hört man doch gern. Was Vegetarier oft und Veganer komplett leugnen ist, dass Gemüse eben NICHT alles abdeckt, was man als Mensch so braucht. Wir sind nun mal als Omnivor geboren.

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