Frühlingsgedicht

Es war eine Oma,
Die hatte vier Enkel,
Die Mütze, den Schal,
Den Schnür und den Senkel.

(Hurra, hurra, der Frülbst ist da.)

Werbeanzeigen

Über Pfeffermatz

... ist ein schokonalytischer Glühwurstematiker.
Kurzmitteilung | Dieser Beitrag wurde unter Sprache & Gedichte & Musik abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Antworten zu Frühlingsgedicht

  1. Anhora schreibt:

    Was für eine Perle zeitgenössischer Dichtkunst, ich zieh den Hut! Oder den Schnür. 🙂

  2. franhunne4u schreibt:

    Es gab gerade mal drei Tropfen Regen und die Experten sagen, wir brauchen mindestens eine Woche gepflegten Landregen, weil die Wasservorräte arg gebeutelt sind, auch der Winter war zu trocken … Immer diese Wetter-Jammerei.

  3. gnaddrig schreibt:

    Zehn kleine Senkelschnüre
    stapften durch die Pfützen
    Der eine rief laut: „Alle Viere,
    wo sind jetzt die Mützen!“

    Küss den Schal, Madame…

    • Pfeffermatz schreibt:

      Bravo – wir dichten uns den Frühling schön! Obwohl der morgige 1. Mai von ganz alleine schön daher zu kommen scheint 😁
      Erst gegen Ende der Woche heißt es wieder :
      Sprühregen lässt sein graues Band
      Windig flattern durch die Lüfte…

      • gnaddrig schreibt:

        An Deine Verse komme ich nicht ran. Aber man kann sich das Warten auf den nächsten Regen (oder den Zug oder das Ende der Mathestunde) tatsächlich sehr schön mit Reimeschmieden vertreiben 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s