Schlagwort-Archive: Gedicht

Monstadjät

​Hallo, Herr Ober, haben Sie Es schon gehört – ich mach‘ Diät! Für gute Vorsätze ist es nie Zu früh und nie zu spät. Also heute keine Currywurst! Das ist echt kein Witz. Da Ich diäte, ess‘ ich nur Ne … Weiterlesen

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Gnomisches Dicht

Traurigestalten Ruprömbeln das Blatt, Onologieren Lieblechzend euch platt! Laberlass fahr, wer Erregintus hat.

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Ein typischer Sunday Morning

Ich fühl‘ mich heute develish, Drop the Teller from the Tisch; Er zersplittert on the ground, Mama-papa run around. And a Glas noch hinterher, See the Eltern run noch mehr. So much Scherben, so viel fun, Mit der Küche I … Weiterlesen

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Der Pfeffermatz – eine Warnung in Versform

Vor einigen Monden erwähnte ich in diesem Blog das schöne englische Unsinns-Gedicht Jabberwocky. Gleichzeitig stellte ich drei deutsche Übersetzungen vor (jedenfalls deren Anfänge). Unerwähnt ließ ich dabei, dass die Beschäftigung mit dem furchterregenden  Jabberwock mich damals dazu inspiriert hatte, eine … Weiterlesen

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Zwei Zwei-Minuten-Gedichte als psychologisches Experiment.

Schnelldichten ist das neue Tamtam-Yoga (oder wie immer das hieß): Meditation, Psychoanalyse und Zeitverschwendung in einem! Während ich darauf wartete, dass sich meine Notebook updatete: Mein Telefon ist schwarz Und rauscht, deswegen spiele Ich mit Kugelschreiber Darts – Das können … Weiterlesen

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Pflock me Amadeus, for I have become an accursed creature feasting on non-alcoholic beverages.

Nun sitze ich schon seit drei Wochen auf dem trockenen. Der größte Teil meiner körperlichen, geistigen, emotionalen und moralischen Fähigkeiten scheinen nicht unter dem Verzicht zu leiden. Mit einer Ausnahme: ich bin nicht mehr so dicht wie früher. Will sagen, … Weiterlesen

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Klingt wie Deutsch

Heute Abend im Bus klärte auf den Plätzen neben mir eine (deutsche) Frau ihren (nichtdeutschen) Bekannten über die schwierigeren Feinheiten der deutschen Sprache auf: Es heißt zum Beispiel: Ich bin der, der sich veräppelt gelassen hat. Das sind gleich drei … Weiterlesen

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